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Herzrhythmusstörungen und Vorhofflimmern – Wenn das Herz aus dem Takt kommt

06.02.2019 - 15.00 Uhr, im Seminarraum im Untergeschoss des Krankenhauses

Rund 100.000 Mal schlägt unser Herz im Normalfall pro Tag. Bei vorhandenen Herzrhythmusstörungen kann die Schlagzahl erheblich abweichen. Bei einer Herzfrequenz von über 100 Schlägen pro Minute im Ruhezustand sprechen Experten von einer Tachykardie, bei unter 60 Schlägen die Minute von einer Bradykardie. In beiden Fällen kann es zu einer Reihe von Symptomen wie Schwindel, Luftnot und in extremen Fällen sogar zu Bewusstlosigkeit kommen. Manchmal ist ein schneller, langsamer oder unregelmäßig schlagendes Herz völlig harmlos, in einigen Fällen können sich jedoch ernst zu nehmende Erkrankungen wie eine Herzschwäche entwickeln oder hinter den Symptomen verbergen.
Wie Herzerkrankungen diagnostiziert werden und welche Therapie wann eingeleitet werden muss, erläutert Dr. Peter Leven, Chefarzt der Klinik für Kardiologe und Pneumologie, in seinem Vortrag.

Referent:

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Dr. med. Peter Leven

Chefarzt der Klinik für Kardiologie und Pneumologie