Die Vorsorgekoloskopie: Was gibt es Neues in der Polypenerkennung und -behandlung?
04.03.2026 - 15 Uhr, im Seminarraum im Untergeschoss des Krankenhauses - Eine Anmeldung ist Nicht erforderlich!
Darmkrebs ist eine der häufigsten Krebsarten, jährlich erkranken in Deutschland rund 60.000 Menschen, gut ein Drittel der Betroffenen sterben an der Erkrankung.
Dabei könnte bei optimaler Wahrnehmung der Vorsorgemaßnahmen ein großer Teil der Fälle verhindert werden. Denn die Erkrankung entwickelt sich zu mehr als 80 Prozent über Jahre hinweg durch sogenannte Polypen, die bei einer Darmspiegelung erkannt und fast immer sofort abgetragen werden können. Dennoch scheuen viele Menschen diese Vorsorgeuntersuchung aus Angst vor Schmerzen, aus Schamgefühl oder weil die im Vorfeld notwendige Darmreinigung einen schlechten Ruf hat.
Dr. med. Nicolas Kanig, seit Anfang des Jahres neuer Chefarzt der Klinik für Gastroenterologie, Onkologie, Diabetologie und Allgemeine Innere Medizin, erläutert in seinem Vortrag, warum man vor einer Darmspiegelung keine Angst haben muss, was Sie bei der Untersuchung erwartet und welche neuen therapeutischen Möglichkeiten es im Falle einer Erkrankung gibt.
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